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Lindenweg 1, 56743 Thür

Telefon: 02652-3930

Fax: 02652-529982

E-Mail: kiga-thuer@freenet.de

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K800_Plakat Kindergarten 2012 Kopie

Wir haben für Sie geöffnet:

Leiterin: Petra Winninger

Montag - Dienstag - Mittwoch - Donnerstag - Freitag

7:15 Uhr - 12:00 Uhr und von 12:30 Uhr - 14:00 Uhr
oder
7:15 Uhr  - 14:00 Uhr durchgehend mit Mittagsbetreuung

Tagesplätze für Kinder deren Eltern beide berufstätig sind und verlängerten Bedarf beantragen

(24 festgelegte Plätze mit warmen Mittagessen)
7:15 Uhr - 16:00 Uhr, freitags bis 14:00 Uhr

20170724 Information zum Kindergarten Thuer

Alle Informationen über den Kindergarten Thür finden Sie hier als pdf-Dokument. Sie können sich dieses auch ausdrucken oder auf Ihrem PC/Smartphone speichern.

20170724 Anmeldeformular Kindergarten

Sie wollen ihr Kind im Kindergarten Thür anmelden. Den Anmeldebogen finden Sie als pdf-Datei zum Herunterladen. Einfach ausfüllen und zum Kindergarten schicken oder dort abgeben.


Verabschiedung der “Maxies” aus dem Kindergarten

Wenn Freunde auseinandergehen,
ist Abschied nehmen gar nicht schön,
doch eines ist doch sonnenklar,
die Zeit mit Euch war wunderbar,

unter diesem Motto wurden die Maxies am Freitag, 28.07.2017, im Rahmen eines Grillfestes von den Erzieherinnen der Kita Thür, der elementaren Bildungsstätte für Kinder, auf den Weg in die Grundschule entlassen.

Seit dem 2. Lebensjahr kamen diese Kinder fast tag täglich in die Kita, sie hatten sich vom 1. Tag in unserer Einrichtung auf den Weg gemacht, mit dem gemeinsamen Ziel „Schule“.

In diesen 4 Jahren, Jahren des
gemeinsamen Lachens, Streitens und Vertragens,
gemeinsamen Entdeckens, Forschens und Experimentierens.
gemeinsamen Zuhörens, Erzählens und Philosophierens,

sind diese Kinder gemeinsam lernend ein Stück in die Zukunft gegangen und wir hatten das Glück sie und auch ihre Eltern begleiten zu dürfen.
Jetzt war es für die Maxies endlich so weit, sie hatten in diesen 4 Jahren in unser Kita so viel gelernt, dass sie nun in ihrer gesamten persönlichen Entwicklung, mit ihren Kompetenzen, in die Schule entlassen werden konnten.
Wir wünschen euch viel Glück und Mut, Auf Wiedersehen, macht`s gut und nun kriegt ihr zum guten Schluss von jedem einen Abschiedskuss.

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Danke Frau Keimer für die gemeinsame Lesezeit in der Bücherei Thür


Innogy lädt Kinder ins Energietheater ein

60 Kinder sehen in Thür das Stück „Hochzeit unter Strom“
Bewusstsein für Energie spielerisch wecken

Vorhang auf für „Hochzeit unter Strom“: Am Dienstag, 13.06.2017, waren 60 Kinder der Kindertagesstätte und der Grundschule aus Thür der Einladung von innogy zum Energietheater in der KiTa gefolgt. In Zusammenarbeit mit dem Theater „Wilde Hummel“ und dem „HalloDu-Theater“ aus Bochum, machte die innogy-Bildungsinitiative „3malE – Bildung mit Energie“ das Thema Energie anschaulich, begreifbar und verpackte es in eine 35-minütige Geschichte. „Kindgerechte Auseinandersetzung mit einem wichtigen Thema – ich freue mich, dass wir dieses Stück zeigen konnten, “ so Kita -Leiterin Petra Winninger. In der Kindertagesstätte Thür finden derzeit Projektwochen zum Thema „Strom“ statt.

Das verliebte Pärchen Gundi und Gustel zieht in seine erste gemeinsame Wohnung und bereitet voller Vorfreude seine Hochzeit vor. Doch plötzlich ist der Strom weg, die Haare noch nass, der Kuchen noch nicht fertig und der Kühlschrank fängt an zu tauen. Welche Geräte im Haushalt funktionieren eigentlich mit Strom? Welche davon sind Energiefresser? Was geschieht, wenn alle Geräte gleichzeitig eingeschaltet sind? Diese Themen werden durch das Nebeneinander von Figuren- und Schauspieltheater altersgerecht behandelt. Das Stück ist besonders auf die Kleinsten zugeschnitten und wurde eigens für 3malE entwickelt. Die erfahrenen Theaterprofis schreiben und inszenieren seit vielen Jahren erfolgreich Theateraufführungen für Kinder.

Im Anschluss an das Stück sprachen die Schauspieler mit den Kindern über das gerade Gelernte und beantworteten Fragen. „Der richtige Umgang mit Strom sollte schon im Kindergarten ein Thema sein. Deshalb möchten wir mit dem Theaterstück einen Beitrag zur frühkindlichen Bildung leisten und das Thema Energie einfach, unkompliziert und für Kinder nachvollziehbar darstellen“, sagte Gabi Press vom innogy-Verteilnetzbetreiber Westnetz.

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Begeisterte Gesichter nach der gelungen Vorstellung von Gundi und Gustel.


Das “Wandern” ist der Kita-Kinder Lust

An einem sonnigen Nachmittag im April 2017 trafen sich die Mäusegruppe (2-jährigen-Gruppe der Kita Thür) mit Mamas, Papas, Geschwistern und Erzieherinnen zum Wandern. Mit einer Gruppe von über 30 Personen machten sich alle Beteiligten mit kleinen und großen Rucksäcken auf den Weg zum „wandern“. Wandern bedeutet „zu Fuß gehen“ – Kinderwagen und Buggys blieben zu Hause. Die Erzieherinnen der Mäusegruppe hatten sich eine kurze, aber interessante Wegstrecke durch die Natur ausgesucht, die auch die kurzen Beine der Kleinen bewältigen konnten. Dieser Weg wird auch des Öfteren im Kindergartenvormittag ausgewählt und viele Kinder der Mäusegruppe kannten diesen bereits. Zuerst einmal ging es vom Kindergarten an der Mehrzweckhalle vorbei, den kleinen Berg hinunter, für die 2-jährigen eine gute Herausforderung an Gleichgewicht, Koordination und Muskelkraft. Auf dem unebenen Feldweg mit den vielen Grasbüscheln am Angelweiher vorbei, wurde die Trittsicherheit geübt. Unterwegs gab es für die Kinder „laufende“ interessante Dinge zu entdecken: „Käfer, Äste, Steine, Ameisen, Löwenzahn und vieles mehr, welche immer wieder Stoff zur Kommunikation boten. Sogar Rehe, Pferde und Enten konnten beobachtet werden. Es wurde auf dem Weg viel gestaunt, gesprochen, gezeigt, gelacht und GELAUFEN. Die Erwachsenen hatten die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und sich besser kennen zu lernen. Die Wanderung fand ihren Abschluss auf dem Thürer Spielplatz. Dort angekommen, wurden erst einmal die vielen Rucksäcke ausgepackt und sich mit Essen und Trinken gestärkt, bevor es noch eine Zeitlang auf die Spielgeräte ging. Es war ein gelungener Nachmittag, mit toller Atmosphäre, für alle Wanderfreunde.

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Termine des Kindergartens Thür
für das Jahr 2017

Elterninfo 2017 der Kita Thür


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Hexenhäuschen aus Zuckerguss und Süßigkeiten

Der 1. Advent steht vor der Thür, das wissen die Kinder aus der Kita. Thür, denn, ihre Väter treffen sich, gut gelaunt und in Vorfreude auf einen gemütlichen Abend.  Mit Süßigkeiten in einer Vielfalt, dass die Augen zu glänzen beginnen, treffen sich die Väter, Großväter oder Onkels zum Hexenhäuschen basteln.

Waffel, Zuckerguss und Süßigkeiten sind an diesem Abend das Handwerkzeug der Männer und die gute Laune in geselliger Runde ist sicher.

Die Vorfreude der Väter auf die glänzenden Augen der Kinder am nächsten Morgen ist in den Gesichtern abzulesen und die Adventszeit mit einem wunderschönen Hexenhäuschen kann beginnen.

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Bundesweiter Vorlesetag am 18.11.2016

18. 11.2016 Bundesweiter Vorlesetag
 
Die Kinder der Kita. Thür freuten sich riesig. Denn Bilderbücher, Geschichten, Märchen sind für sie ein Grundbaustein ihrer gesamten Entwicklung. Ohne Sprache, keine Kommunikation, kein Sprachverständnis, kein soziales Miteinander, keine Fantasie, kein Spiel, kein Lernen. Ohne Sprache und einen reichhaltigen Wortschatz, wird das Leben in seiner Vielfältigkeit für Kinder aber auch für die Erwachsenen ärmer.

Die Kita. bietet einen vielfältigen Weise, Raum Sprache in seinen vielen verschiedenen Komponenten kennen zu lernen, tägliche Rituale Singkreis, feste Vorlesezeiten in der Bücherei der Gemeinde, Rollenspiele und das freie Spiel bieten den Erzieherinnen und den Kindern die Möglichkeit Sprachförderung spielerisch zu schulen.

Am bundesweitem Vorlesetag trafen sich zu unterschiedlichen Zeiten in gemütlicher Rahmen Mütter und unsere liebe Frau Keimer um den Kindern dem Alter und der Entwicklung entsprechend Geschichten vorzulesen. Alle Altersgruppen machten mit, von 2 bis 6 Jahren, jede auf ihre ganz individuelle Art. Danke allen die uns unterstützt haben.

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Frühling in der KiTa Thür ...


Wie in der Kita Thür aus altem Mobilar „neues“ gemacht wurde…

Was macht man mit alten, aber noch gut erhaltenen Möbeln in der Kita, wenn die Kinder immer jünger werden, und dadurch Stühle, Tische und Regalschränke nicht mehr der Körpergröße der Kleinsten entsprechen?

Entsorgen und neue Kaufen?

Die Erzieherinnen der Kita Thür hatten gemeinsam mit dem Elternbeirat eine bessere Idee. Eine Idee die zugleich kostengünstig und ressourcensparend war. „Wir werden die Möbel einfach kürzen!“ so der Einfall. Schnell fanden sich fachkundige Helfer und setzten den Plan in die Tat um. Zuerst werden die Tische und Stühle von Thomas Zellner gekürzt und der Körpergröße der zweijährigen Kinder angepasst. Danach waren die Regalschränke an der Reihe. Stefan Jeub und Christian Adams kürzten diese von unten und schraubten feststellbare Rollen darunter. Die Schränke sind jetzt ganz leicht fahrbar, eine Erleichterung für die Erzieherinnen und die Reinigungskraft. Die Materialkosten übernahm der Förderverein. Die alten „neuen“ Möbel wirken in der Gruppe sehr viel offener. Kinder und Erzieherinnen sind begeistert und bedanken sich ganz herzlich bei den Helfern.

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April 2016



Die Kinder der Kita Thür sagen laut und deutlich:

“Wir sind sauer !”

20160312-KiGa-Umwelt-02Die Kinder der Kita Thür sind sauer :  Worauf?

Auf Menschen die gedankenlos oder auch ganz bewusst die Umwelt, den Lebensraum der Kinder verschmutzen. Aber lassen wir die Kinder zu Wort kommen, wieso und warum sie diese „Aufräumaktion starteten.

Beim Spaziergang sahen die Kinder. Die Natur war schmutzig und das ist nicht gut für die Tiere, das beschädigt die Umwelt. Das gefällt uns nicht, dass die Leute andauernd ihren Müll hinwerfen, das sieht nicht schön aus. Wir nehmen uns Tüten und Handschuhe und machen mal sauber. 20160312-KiGa-Umwelt-01


 

 

 

 

Mit den Tüten in der Hand machten sich die Kinder auf den Weg, auf ihren Weg, den sie öfters gehen. Was haben wir alles gefunden Schrott – Lautsprecher, Radkappen, die gehören doch auf den Schrottplatz

Sektflaschen,  wer feiern kann, der kann auch seine leeren Flaschen mit nach Hause nehmen und die Flaschen in den Glascontainer werfen. 20160312-KiGa-Umwelt-04

Taschentücher gehören in die Hosentasche und nicht aufs Feld und in die Hecken. Wie kommen so viele Zeitungen auf den Weg?
 

 

Plastiktütchen gefüllt mit Hundehäufchen in den Hecken und auf der Wiese, das verstehen wir nicht!

(März 2016)

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Wir möchten, dass die Leute ihren Müll zu Hause in den Mülleimer werfen, der wird auch von der Müllabfuhr abgeholt, sogar vor dem Haus!

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Gedanken zum Jahreswechsel

20151218-Bild-1Wieder einmal geht ein Kindergartenjahr zu Ende, Zeit inne zu halten , Zeit die Gedanken schweifen zu lassen  - Zeit sich zu erinnern und Zeit Danke zu sagen. Danke für das Vertrauen das in unsere Kita Arbeit gesetzt wird, von Seiten der Eltern und des Trägers, von den Kindern, die Tag täglich zu uns kommen.
2015 ein Jahr das mit dem Jahresprojekt: “Mit der Zeitung die Welt verstehen” begann. (Bild 1)20151218-Bild-2

Sprachliche Bildung ist das tägliche Brot einer Kita, und wir zogen unter diesem pädagogischen Ansatz, die Tageszeitung als „Bildungslektüre“ für Kinder jeder Altersstufe mit ein.
(Bild 2)

20151218-Bild-3Dann ging es mit Ahoi – Alaaf und Helau weiter, denn endlich war es soweit, Thür hat wieder ein Prinzenpaar und die Kinder aus der Kita waren mit dabei, selbstverständlich auch beim sonnigen Fastnachtszug.
(Bild 3)

Mit dem Aschermittwoch begann für die Kinder die Vorfreude auf den Frühling und das Osterfest. Mit allen Sinnen erleben und mit Experimenten dem Wachsen und erblühen auf den Grund zu gehen war unser Ziel. Doch es wurde eine turbulente Zeit, denn unser Außengelände wurde mit neuem Schallschutzbelag ausgestattet und alle waren dabei zum Helfen. Mit Kind und Kegel wurde das Außengelände vorbereitet und die alten Fallschutzplatten entsorgt. Die Gemeinde Thür hatte mit 25.000,00 € diese Aktion finanziert. Doch der Teufel liegt manchmal im Detail, zu dem gesperrten Außengelände kam ein Wasserschaden in einer Gruppe und spontan, ohne viel Bürokratie zogen wir mit Sack und Pack in die Mehrzweckhalle. Bewegungsbaustelle, eine große Gemeinschaft mit allen Kindern, aus allen drei Gruppen ermöglicht Erfahrungen und Erlebnisse für alle, die mit und in der Kita Thür leben und lernen. 20151218-Bild-4

Im Mai ging es endlich zurück in die Kita und für die Kinder / Erzieherinnen und Eltern begann wieder der normale Alltag, Projekte Gesunde Ernährung – Entspannung – Bewegung mit der AOK wurde bewusster in die Jahresplanung einbezogen und in Verbindung und durch die finanzielle Unterstützung der RWE  (2300,00€) neue Hochbeete und Kräuterschnecken und Gartenhäuschen aufgebaut. Auch hier konnte sich die Gemeinde und Erziehrinnen auf die Unterstützung der Eltern verlassen. Nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark. (Bild 4)

20151218-Bild-5Unser Garten ist ein Garten der Sinne: riechen – schmecken – sehen – fühlen alles ist erlebbar. Wir ernähren uns aus unserem eigenen Garten, wir pflegen, hegen und tragen Sorge und als Belohnung können wir uns leckere Gerichte zubereiten. Das nennen wir ganzheitliches Lernen. (Bild 5)

Gleichzeitig regt unser Naturgarten zum Experimentieren mit Wasser an und eröffnet den Kindern die Möglichkeit Fragen auf den Grund zu gehen. Durch die Projektwoche: „Versuch macht klug“ unterstützt von den  VEM, konnten die Kinder gemeinsam mit den Eltern physikalischen Phänomene Hypothesen aufstellen und untersuchen.
Die Jahreszeiten, den Kindern, mit allen Sinnen erlebbar machen und die Jahresprojekte einbeziehen, das ist unsere tägliche Arbeit. Wir freuen uns über Zeit, Zeit die es uns ermöglicht,

20151218-Bild-7Ernte Dank – St. Martin – Advent – Weihnachten, diese Feste mit den Kindern zu erleben – zu erarbeiten –zu gestalten. Bei dieser Anzahl an Festen verfliegt die zweite Hälfte des Jahres natürlich wie im Fluge und dann gehören auch traditionelle Elternabende dazu „ Väter und Opas kreieren Hexenhäuschen für die Kinder. (Bild 7)

20151218-Bild-8Zum Alltag der Lernwerkstatt Kita Thür gehören auch:
Besuch der Burgfestspiele, Maxies fahren nach Andernach zum Geysir, die Mäuse besuchen Bauer Lothar und unternehmen gemeinsame Spaziergänge mit den Eltern - Familiengrillfest, monatliche Vorlesestunden der Maxies in der Kinderbücherei mit Frau Keimer, Mitwirkung bei Familiengottesdiensten und Kirchenfesten, Abschiedsfeier der Maxies  und Besuch in der Grundschule , Elternabende, Elternfrühstück und unser Besuch bei der Feuerwehr .

Danke allen Menschen , die uns durch dieses Jahr begleitet haben, die für uns da waren, die uns unterstützt haben, mit denen wir überlegt, geplant, organisiert und Ideen umgesetzt haben. Damit ich keinen vergesse, wird auch keiner namentlich benannt.
Nur eins sei gewiss. (Bild 8)
Wir freuen uns auf 2016 auf große und kleine Menschen, die das Leben der Kita Thür zu dem machen, was sie ist.
Ein Ort der Begegnung – des  Lernen – des sozialen Miteinanders.

Petra Winninger und das ganze Kita – Team


Mit der Zeitung die Welt verstehen

Die Tageszeitung “Rhein-Zeitung hält, in der kommunalen Kita Thür, Einzug. Nun auch in der Gruppe der 3-4 jährigen Kinder. Ab Aschermittwoch war es soweit, die Materialauswahl in der Gruppe sollte sich verändern. Puzzles, Spiele,. wurden gemeinsam mit den Kindern weggeräumt. Weitgehender Verzicht auf vorgefertigtes Material war der Gedanke für die beginnende Fastenzeit nach dem Motto: „FASTEN – einmal anders“.

So ließen wir uns ein auf das Abenteuer in der Gruppe. Es gab “nur“ noch die Rhein-Zeitungen. Zeitungspapier und Bastelutensilien, sonst nichts. Es war eine Herausforderung, ein sich Einlassen „auf die Dinge, die dann kommen“, für die Kinder, deren Eltern und die Erzieher. Die Fastenzeit dauert bekanntlich ja eine lange Weile, in der manch einer Langeweile verspürte. Ziel war es hierbei sich damit auseinanderzusetzen, sie auszuhalten, zu lernen damit umzugehen und daraus resultierend schöpferisch zu werden“ in Wort und Tat“.20150113-KiGa-Zeitung-05

WAS GESCHAH???

Zunächst wurde die Zeitung entdeckt. Nicht nur visuell sondern sie wurde auch angefasst, gefühlt, geblättert, gerochen ...  Dann wurde sie genauer angesehen und Gespräche geführt. „Da ist was geschrieben!“, „Man sieht viele Bilder und Sport.“, „Man kann die umblättern!“. „Meine Eltern lesen so was immer!“
Der Wortschatz erweiterte sich. Worte wie: Artikel, Nachrichten, Überschriften, Druck,… waren/sind für viele Kinder vollkommen neu. Im täglichen freien Umgang mit der Zeitung wurden die Kinder kreativ.

- Kinder, die bereits ihren Namen schreiben oder lesen können, entdeckten „ihren“     Anfangsbuchstaben in Texten. Sie wurden Buchstabendetektive, malten einzelne Laute an.
- Aus Zeitungsseiten wurde eine „Straße“ gelegt. Es durfte, laut Regel der Kinder, nur auf den Seiten oder über diese gegangen werden. Das war eine tolle Motorik Schulung und trainierte den Gleichgewichtssinn.20150127-KiGa-Zeitung-04
- Quer gelegte Zeitungen wurden auf- und zugeklappt, mit den Fingern wurde darauf gedrückt, was bei den Erziehern zunächst Stirn runzeln hervor rief. Auf Nachfragen hin erfolgte schließlich Aufklärung: Die Kinder erschufen sich Laptops aus der Zeitung.

Als Raumschmuck dienten wunderbare Zeitungs-Girlanden und zahlreiche wechselnde Bilder der Kinderkünstler.
-Kleider, Hüte, Ketten… wurden für Rollenspiele entworfen und hergestellt.
Leere Regale wurden gefüllt mit „Backwaren“. Eine Bäckerei entstand. Brezel, Brötchen und eine Torte „gebacken“ mit Zeitungspapier, Kleister und Farbe zählten zum Sortiment.
-Was wir in der Natur entdeckten, gestalteten wir phantasievoll nach: Schneeglöckchen, Spinnen, Steine. 

Natürlich gab es auch Action:20150115-Zeitung-01


- Gelesene Zeitungen wurden, zum Zweck der Förderung der Feinmotorik sowie der Freude am Tun in der Gemeinschaft, zerrissen oder geknüllt. Die Schnipsel und Kugeln stellten zunächst Schnee für die Kinder dar. Die Kinder selbst, waren als Schneekehrmaschinen im Einsatz.

 - Später wurden die Zeitungsschnipsel Löschschaum der Kinderfeuerwehrmänner und schließlich wurden sie Bauschutt auf einer Baustelle und die Kinderhände waren als Bagger, Kranen, Transporter „in Action“.

Es wurde geplant, Arbeiteten aufgeteilt, koordiniert, … mit ganz viel Sprach-und Stimme Einsatz, vor allem aber mit Begeisterung.

Alte Schnipsel und Seiten müssen auch entsorgt werden, aber wohin???
 

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Klaro, in die Papiertonne. So wurde gleich das nächste Thema angeschnitten:  Müllentsorgung / -trennung. 

Neu- geschaffene Zeitungsschnipsel werden zum Gestalten von Ostereiern in plastischer Form verwendet, geknüllte Schnipsel für prächtige Bilder mit österlichen und frühlingshaften Motiven(Bezug auf jahreszeitlichen Themen, Feste/Brauchtum).20150226-KiGa-Zeitung-02

Auch wenn die Spielmaterialien nach Ostern wieder Einzug in die Gruppe halten, so wird die ZEITUNG einen festen Platz im Regal der Leseecke bekommen und uns so weiterhin als ein Medium – schwerpunktmäßig - zur Sprachförderung, dienlich sein. Es wird die Frage aufgegriffen werden: Was hat ein Baum mit einer Zeitung zu tun?

Wir sind sehr gespannt auf die letzten „nur“ Zeitungstage, denn wir waren und sind begeistert vom Ideenreichtum der Kinder und dem sich entfaltendem Wissen- und Schaffensdrang.

Beim Hantieren mit den Zeitungsseiten entstanden täglich Gesprächsanlässe spontan oder gezielt.

Die  verbale Kommunikation war durchweg hörbar, soziales Miteinander formbar.

FAZIT zu unseren ersten Erfahrungen mit der Rhein- Zeitung:

Kinder mit Potenzial, Entdeckungsfreude und Kreativität brauchen IMMER Raum, Zeit, Material zum Entwickeln, Entdecken, sich weiter zu entwickeln. Sowie fachlich geschulte Erzieher, die die Kinder abholen wo sie stehen, die auch ausreichend Raum, Material und Zeit haben dies wahrnehmen, zu dokumentieren und ganzheitlich möglich zu machen.     


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Juli 2014:  Die Kita Thür erhielt die Rezertifizierung zum
„Haus der kleinen Forscher“

20140729-IMG_0805Im Rahmen einer Feierstunde am 29.07.2014 in der VHS Weißenturm, die seit 2010 Netzwerkpartner der Stiftung“ Haus der kleinen Forscher“ ist, wurde die Kita Thür von Herrn Stricker, Länderreferent für Netzwerke in Rheinland Pfalz aus Berlin , mit einer Plakette und Urkunde ausgezeichnet.

Seit mehr als 4 Jahren bieten wir den Kindern ganz selbstverständlich die Möglichkeit ganzheitliche naturwissenschaftliche Erfahrungen zu sammeln. Wir haben einen guten Grundstock durch die Materialien und die verschieden Module aus den FB.

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Heute ist es für uns selbstverständlich Neugierde, Lern- und Entdeckerfreude bei den Kindern zu wecken und sie anzuregen, Dinge zu hinterfragen, Ursache und Wirkung zu 20140911-IMG_0027untersuchen, Zusammenhänge zu erkennen.

 

In Anlehnung an das methodische Konzept von Martin Wagenschein sollen Lern- und Forschungsprozesse von den Kindern selbst erfahren und Antworten selbständig gefunden werden.

 

 

Hieraus ergibt sich für uns als Fachkräfte die Aufgabe, die Fragen:

Wie kann ich Kinderfragen aufspüren?
Wie kann ich die Aufmerksamkeit der Kinder auf ein Phänomen lenken, um Forschungsvorhaben zu initiieren?
Wie kann ich Kindern helfen gezielt zu beobachten?
Welche Art von Fragen stimulieren die Kinder selber Fragen zu stellen?
Wie kann ich mich zugunsten des Dialogs mit den Kindern zurücknehmen?
Wie kann ich zunehmend die Eigenständigkeit der Kinder im Finden von Antworten und Lösungen fördern.
 

Diese Fragen sind unser tägliches Brot, sie ermöglichen uns wirklich aus ganzen Herzen „ein Haus der kleinen Forscher zu sein“.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und laden alle Interessierten zu unserem Sommerfest am 14 September 2014 unter dem Motto:

„Versuch macht klug“ ein.

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Mehr über die “kleinen Forscher” aus Thür lesen Sie in unserem Heimatblatt “Blick aktuell”, Ausgabe Mendig vom25.09.2014 ...


Unsere Grundgedanken und unsere Philosophie:

„Ein Kind zu erziehen bedeutet vor allem,

es in der Besonderheit seines kindlichen Wesens

bedingungslos anzunehmen und zu lieben.

Erziehung ist Herzensarbeit und Geduld.“

(aus: “Von der Liebe die Halt gibt“)

 

Für uns ist unsere Kita. ein Ort der Erziehung und Bildung, vor allem aber ein Ort des menschlichen Miteinanders.

Wir betreuen Kinder aus unterschiedlichen Nationen, Kulturkreisen und Religionen.

In enger Zusammenarbeit mit den Eltern, möchten wir den Kindern Möglichkeiten und Wege zeigen, gesund aufzuwachsen und ihre menschlichen Kompetenzen zu entwickeln.

Wir streben eine qualitativ gute familienergänzende Betreuung an, die ihrem Kind vielfältige Entwicklungsreize bietet.

Gemeinsam  lachen, streiten

und vertragen.

Gemeinsam  entdecken, forschen

und experimentieren.

Gemeinsam zuhören, erzählen

und philosophieren.

Gemeinsam  lernend, ein Stück

in die Zukunft gehen.

 

Leben und lernen für mich,

leben und lernen miteinander,

leben und lernen voneinander,

leben und lernen ein ganzes Leben lang,

immer und überall.

 

Folgende 3 Kompetenzen sind für uns die Grundlage unserer Kita–Arbeit:

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Jedoch haben diese Kompetenzen fließende Übergänge und werden durch viele andere Kompetenzen, die in unsere Arbeit einfließen verstärkt, ergänzt gefestigt.

Diese Kompetenzen zusammen werden als

“Basiskompetenz“

 bezeichnet.

 

Erkläre mir, und ich vergesse.

Zeige mir, und ich erinnere.

Lass es mich tun, und ich verstehe.

(Konfuzius)